In Betrieben mit ölhaltigem Abwasser ist ein Ölabscheider gesetzlich vorgeschrieben. Andernfalls drohen empfindliche Bußgelder sowie Umweltschäden. Zum Einsatz kommen Abscheider für Benzin, Öl und andere Leichtflüssigkeiten etwa bei Tankstellen, Waschplätzen oder Werkstätten. Wir erklären Aufbau sowie Funktionsprinzip und geben Tipps zum Kaufen eines Ölabscheiders.

Die Themen im Überblick:
Überblick: Die wichtigsten Informationen zum Ölabscheider
- Pflicht in Gewerbe und Industrie: Ölabscheider sind gesetzlich vorgeschrieben (WHG, AwSV, DIN 1999-100), wenn ölhaltiges Abwasser anfällt – z. B. in Tankstellen, Werkstätten, Waschanlagen oder Industriebetrieben.
- Funktionsprinzip: Trennung von Öl und Wasser durch Dichteunterschiede (Schwerkraft), Koaleszenzfilter oder Lamellen, um Umweltschäden und Bußgelder zu vermeiden.
- Arten: Schwerkraft-, Koaleszenz-, Lamellen- und Filterabscheider – je nach Einsatzbereich (z. B. feinste Öltröpfchen oder grobe Trennung).
- Kosten: 5.000–51.000 € (inkl. Montage, Genehmigung, erste Wartung) – abhängig von Größe, Art und Einsatzzweck.
Benzin- und Ölabscheider: Funktionsprinzip erklärt
Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich bei Benzin- und Ölabscheidern um Anlagen, die Leichtflüssigkeiten aus dem Abwasser abscheiden. Sie bestehen in der Regel aus einem großen Behälter, den das Wasser nur sehr langsam durchströmt. Das führt dazu, dass sich die Bestandteile entsprechend ihrer Dichte trennen. Während Öle und andere Leichtflüssigkeiten aufsteigen, fallen Schlamm und Schwebstoffe zu Boden. In der Mitte bildet sich eine Schicht mit vorgereinigtem Abwasser, das über einen Abfluss in die Kanalisation oder in ein Sammelbecken abfließt.
Schlammfang und Probenahmeöffnung gehören zur Anlage
Ist das Abwasser mit vielen Schwebstoffen belastet, könnten diese den Ölabscheider zusetzen. Das Abwasser würde schneller hindurchfließen und mehr Öl mitreißen – und/oder Sie müssten den Abscheider öfter entleeren und reinigen. Um das zu verhindern, lassen sich die Anlagen mit Schlammfängen kombinieren. Dabei handelt es sich um große Behälter, in denen feste Stoffe gezielt absinken.
Ob Ölabscheider für Abwasser richtig funktionieren, lässt sich mit einer Probenahmeöffnung prüfen. Diese sitzt nach der Abscheidestrecke und ermöglicht es, zu jeder Zeit Wasserproben zu nehmen.
Wichtig zu wissen:
Möchten Sie andere Abwasserstränge mit dem aus dem Abscheider zusammenführen, darf das immer erst nach der Probenahmeöffnung erfolgen. Andernfalls ließe sich die Funktion der Anlagen nicht mehr zuverlässig prüfen. Entsprechende Vorgaben finden sich in der DIN 1999 Teil 100.
Hebeanlage schützt vor Rückstau aus dem öffentlichen Netz
Liegt die Rückstauebene über dem Anschlusspunkt an die Kanalisation, kann es bei starken Regenfällen zu einer Überschwemmung kommen. Dabei drückt Wasser aus der Straße in die Anlage zurück und Öl könnte auslaufen. Um das zu verhindern, kombinieren Sie den Ölabscheider mit einer Abwasserhebeanlage. Diese sammelt eine gewisse Abwassermenge, bevor sie das Wasser in einem Bogen über die Rückstauebene pumpt. Anschließend strömt es in die Kanalisation ein.
Typische Arten von Leichtflüssigkeitsabscheidern im Vergleich
Auch wenn sich das Funktionsprinzip der Benzin- und Ölabscheider im Wesentlichen nicht unterscheidet, gibt es doch drei verschiedene Arten. Dazu zählen unter anderem Schwerkraftabscheider und Abscheider mit Koaleszenzfilter. Die folgende Tabelle zeigt, was die einzelnen Arten voneinander unterscheidet und wann diese jeweils zum Einsatz kommen.
| Art | Funktion | Besonderheiten | Einsatzbereiche |
|---|---|---|---|
| Schwerkraftabscheider | Trennung von Öl und Wasser durch Dichteunterschiede (Öl schwimmt oben) | einfacher Aufbau, keine beweglichen Teile, geringe Wartung; erfordert ausreichend Platz und Zeit | Werkstätten, Parkplätze, Industrie, Tankstellen (Vorbereitung) |
| Koaleszenzabscheider | Öltröpfchen vereinen sich durch Koaleszenzmaterialien zu größeren Tropfen, die dann abgetrennt werden | hohe Trennleistung auch bei feinsten Öltröpfchen, kompakte Bauweise; regelmäßige Wartung nötig | Tankstellen, Waschanlagen, Industrieabwässer mit feinverteiltem Öl |
| Lamellenabscheider | Öl-Wasser-Gemisch fließt durch schräge Lamellen, die die Trennfläche vergrößern | kompakt, hohe Trennleistung, oft in Kombination mit Schwerkraftabscheidern | Industrie, Kläranlagen, wo Platz begrenzt ist |
| Filter-Abscheider | Öl wird durch spezielle Filtermaterialien zurückgehalten | einfache Handhabung, aber Filter müssen regelmäßig gewechselt werden | kleine Anlagen, Werkstätten, wo geringe Mengen anfallen, nicht für Emulsionen geeignet |
Darüber hinaus gibt es auch Flotationsabscheider, Elektrokoaleszenzabscheider, Biologische Ölabscheider sowie Zyklonabscheider. Diese kommen jedoch nur in Kläranlagen oder Sonderanwendungen zum Einsatz.

Kleine Ölabscheider: für Kleinstmengen geeignete Anlagen
Für kleine Betriebe oder Nischenanwendungen bieten viele Hersteller auch kleine Ölabscheider an. Diese haben in der Regel eine Größe von 0,5 bis 2 Litern pro Sekunde und lassen sich ohne Erdarbeiten in Betrieb nehmen. Erlauben es die örtlichen Gegebenheiten, installieren Fachleute die Anlagen dabei freistehend auf einer Betonplatte oder im Innenbereich. In der Regel handelt es sich dabei um günstige Filterabscheider.
Der Vorteil: Mini-Ölabscheider sind einfach aufzustellen und günstig in der Anschaffung. Nachteilig ist hingegen, dass Sie die Anlagen öfter entleeren und reinigen müssen. Außerdem sind die Filterelemente alle drei bis sechs Monate zu tauschen.
Mobile Ölabscheider für den Einsatz an verschiedenen Orten
Suchen Sie nach einer besonders flexiblen Lösung, kommt unter Umständen ein mobiler Ölabscheider zum Einsatz. Dabei handelt es sich um eine Sonderform, bei der sich Öl und Wasser in einem transportablen Behälter trennen. Infrage kommen dabei etwa IBC-Container, Stahl- oder Kunststoffbehälter. Diese fassen etwa 500 bis 5.000 Liter und eignen sich für den Einsatz auf Baustellen, bei Events, bei Notfällen oder bei militärischen Einsätzen. Im Gegensatz zu stationären Anlagen sind mobile Ölabscheider dabei vergleichsweise günstig. So lassen Sie sich bereits für 200 bis 800 Euro in der Woche mieten oder für 5.000 bis 20.000 Euro kaufen.
Ölabscheider-Pflicht: Wann sind die Anlagen erforderlich?
Wann ein Ölabscheider erforderlich ist, hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab. Typischerweise kommen die Anlagen zum Einsatz, wenn das Abwasser auch Leichtflüssigkeiten enthält. Denn diese könnten Prozesse in Kläranlagen stören und/oder der Umwelt schaden. Typische Einsatzbereiche sind dabei:
- Tankstellen
- Kfz-Werkstätten
- Waschanlagen (z. B. Autowaschanlagen, Lkw-Waschanlagen)
- Industrie- und Gewerbebetriebe, in denen Öl oder Kraftstoffe verwendet oder gelagert werden
- Betriebe mit abwasserfreiem Werkstattbetrieb (z. B. bei der Reinigung von Fahrzeugen oder Maschinen)
Handelt es sich um eine private Werkstatt ohne Abwasseranfall, sind Ölabscheider in der Regel nicht erforderlich. Sind Sie hier unsicher, empfehlen wir den Kontakt zum zuständigen Bau-/Umweltamt oder zur unteren Wasserbehörde in Ihrer Region. Diese geben Auskünfte zu regionalen Vorgaben und dazu, ob Sie einen Ölabscheider kaufen müssen.
Gesetze, Normen und Satzungen regeln die Ölabscheider-Pflicht
Grundlagen für die Pflicht zum Einbau von Öl- und Leichtflüssigkeitsabscheidern finden sich in verschiedenen Regelwerken. Zu nennen ist dabei unter anderem das Wasserhaushaltsgesetz (WHG), welches das Einleiten von Abwasser mit Mineralöl, Benzin, Diesel oder anderen Leichtflüssigkeiten verbietet. Weitere Vorgaben finden sich in der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV), in der DIN EN 858 sowie in kommunalen Entwässerungssatzungen. Für Deutschland geltende Anforderungen an Bau, Betrieb, Wartung und Prüfung der Ölabscheider finden sich zudem in der DIN 1999-100.
Ölabscheider kaufen: Tipps zu Bemessung, Wahl & Wartung
Müssen Sie einen Ölabscheider kaufen, sollten Sie bei der Auswahl und im Betrieb einige Punkte beachten. Auf diese Weise gewährleisten Sie eine hohe Zuverlässigkeit. Sie vermeiden Störungen und profitieren von einer wirtschaftlichen Lösung zur Abwasserreinigung. Die folgende Übersicht fasst die wichtigsten Tipps für Sie zusammen.
Tipp 1: Individuelle Bemessung der Abscheider durch erfahrene Experten
Die Kosten der Ölabscheider hängen direkt von der Größe der Anlagen ab. Um bei der Anschaffung und im Betrieb Geld zu sparen, sollten Sie die Anlagen also optimal auslegen. Experten prüfen dabei zunächst, wie viel ölhaltiges Abwasser anfällt. Sie untersuchen die örtlichen Gegebenheiten und wählen einen Abscheider mit der passenden Nenngröße aus. Wie das im Detail funktioniert, erklären wir im Beitrag zur Ölabscheider-Bemessung. Hier finden Sie auch einen kostenfreien Rechner, mit dem sich die erforderliche Baugröße schnell und kostenfrei überschlagen lässt.
Tipp 2: Normkonformer Einbau durch ein zugelassenes Fachunternehmen
Neben der fachgerechten Planung kommt es auch auf den normkonformen Einbau der Anlagen an. Denn nur so lässt sich sicherstellen, dass die Ölabscheider zuverlässig funktionieren und Ölunfälle ausbleiben. Möchten Sie einen Abscheider kaufen und einbauen lassen, empfehlen wir dabei den Kontakt zu einem Fachbetrieb mit gültiger WHG-Zulassung. Bauen andere die Technik ein und kommt es in der Folge zu Unfällen, drohen neben Umweltschäden auch hohe Bußgelder. Außerdem können die Betriebskosten infolge häufiger Störungen stark steigen. Die Anlage lässt sich unter Umständen nicht dauerhaft nutzen und Tankstellen, Waschplätze oder Werkstätten stehen still, wenn es zu vermeidbaren Störungen kommt.
Übrigens:
Fachhandwerker und Sachverständige sind in der Regel auch dann nötig, wenn Sie einen bestehenden Ölabscheider stilllegen oder austauschen möchten.
Tipp 3: Regelmäßige Ölabscheider-Wartung durch sachkundige Personen
Im laufenden Betrieb kommt es auf die regelmäßige Wartung an. Alle vier Wochen prüfen sachkundige Personen dabei den allgemeinen Zustand der Anlage. In einem halbjährlichen Zyklus erfolgt eine detailliertere Wartung, bevor Sachverständige alle fünf Jahre eine Generalinspektion durchführen (in Wasserschutzgebieten alle 2,5 Jahre). Wie die Wartungsarbeiten ablaufen und wer diese im Einzelfall durchführen darf, erklären wir im Beitrag zur Ölabscheider-Wartung.
Aktuelle Preise der Leichtflüssigkeitsabscheider im Überblick
Die Preislisten für Ölabscheider verschiedener Hersteller unterscheiden sich teilweise stark. Neben diversen Ausführungen liegt das vor allem auch an verschiedenen Anlagengrößen. Die folgende Übersicht zeigt, wie hoch für einen Ölabscheider der Preis für verschiedene Einsatzfälle ausfällt.
| Einsatzzweck | Empfohlene Art | Größe | Kosten (€) | Hinweise |
|---|---|---|---|---|
| Kleine Kfz-Werkstatt | Schwerkraft- oder Koaleszenzabscheider | 1–3 l/s | Gerätepreis 3.000–6.000, Montagekosten 2.000–4.000, Genehmigungskosten 500–1.500, Gesamtkosten 5.500–11.500 | inkl. Fundament, Anschlüsse, erste Wartung |
| Mittlere Kfz-Werkstatt | Koaleszenzabscheider | 3–5 l/s | Gerätepreis 6.000–10.000, Montagekosten 3.000–6.000, Genehmigungskosten 1.000–2.000, Gesamtkosten 10.000–18.000 | Erdverlegung, ggf. Pumpe für Abwasser |
| Tankstelle | Koaleszenzabscheider | 5–10 l/s | Gerätepreis 10.000–15.000, Montagekosten 5.000–8.000, Genehmigungskosten 1.500–3.000, Gesamtkosten 16.500–26.000 | inkl. Betonschacht, Alarmierung, erste Generalinspektion |
| Autowaschanlage | Lamellen- oder Koaleszenzabscheider | 5–10 l/s | Gerätepreis 10.000–15.000, Montagekosten 5.000–10.000, Genehmigungskosten 2.000–4.000, Gesamtkosten 17.000–29.000 | Höhere Kosten durch Kreislaufführung des Waschwassers |
| Industrie (leicht) | Schwerkraftabscheider + Lamellen | 10–20 l/s | Gerätepreis 15.000–20.000, Montagekosten 8.000–12.000, Genehmigungskosten 3.000–5.000, Gesamtkosten 26.000–37.000 | inkl. Sonderausstattung (z. B. automatische Entsorgung) |
| Industrie (schwer) | Schwerkraftabscheider + Koaleszenz | 20–50 l/s | Gerätepreis 20.000–30.000, Montagekosten 10.000–15.000, Genehmigungskosten 4.000–6.000, Gesamtkosten 34.000–51.000 | Große Anlagen, oft mit zusätzlicher Abwasseraufbereitung |
| Kleine Waschbox | Filterabscheider oder Kompaktanlage | 1–2 l/s | Gerätepreis 2.000–4.000, Montagekosten 1.500–3.000, Genehmigungskosten 500–1.500, Gesamtkosten 4.000–8.500 | Geringere Anforderungen, oft Aufstellung auf Betonplatte |
Die Angaben in der Tabelle verstehen sich als Bruttopreise. Sie enthalten in der Regel alle Ausgaben für das Gerät, die Montage, die Genehmigung, die erste Generalinspektion und die erste Wartung. Hinzu kommen laufende Kosten für Versicherung, Wartung, Entleerung/Reinigung sowie alle weiteren Generalinspektionen. Beachten Sie dabei bitte, dass die örtlichen Gegebenheiten und die Zusammensetzung des Abwassers einen großen Einfluss auf die Kosten der Ölabscheider haben. Verbindliche Auskünfte erhalten Sie dabei nur mit einem individuell kalkulierten Angebot. Wir unterstützen Sie gern dabei, dieses schnell und kostenfrei einzuholen.
FAQ: Häufig gestellte Fragen und Antworten zu Abscheidern
Ein Öl- oder Benzinabscheider ist gesetzlich vorgeschrieben, sobald in Ihrem Betrieb öl- oder mineralölhaltiges Abwasser anfällt. Das betrifft insbesondere Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Waschanlagen oder Industrieanlagen. Die Pflicht ergibt sich aus dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG), der AwSV und kommunalen Entwässerungssatzungen. Bei Unsicherheit kontaktieren Sie Ihre untere Wasserbehörde.
Die Wahl hängt von der Art der Belastung, der Durchflussmenge und dem verfügbaren Platz ab. Schwerkraftabscheider eignen sich für grobe Trennungen, etwa in Werkstätten. Koaleszenzabscheider sind ideal für feinste Öltröpfchen, wie sie in Waschanlagen vorkommen. Lamellenabscheider sparen Platz und werden oft in der Industrie eingesetzt. Filterabscheider sind für kleine Mengen geeignet, etwa in Hobbywerkstätten. Für mobile Einsätze, wie auf Baustellen, gibt es transportable Lösungen in Form von Containern.
Die Gesamtkosten für Gerät, Montage, Genehmigung und erste Wartung liegen je nach Einsatzzweck zwischen 4.000 und 51.000 Euro. Für eine kleine Werkstatt müssen Sie mit 5.500 bis 11.500 Euro rechnen, für eine Tankstelle mit 16.500 bis 26.000 Euro und für Industrieanlagen mit 26.000 bis 51.000 Euro. Hinzu kommen laufende Kosten für Wartung und Entsorgung.
Nein, der Einbau muss durch einen zugelassenen Fachbetrieb mit WHG-Zulassung erfolgen. Nur so wird die Normkonformität nach DIN 1999-100 und DIN EN 858 sowie die Betriebssicherheit gewährleistet. Andernfalls drohen Bußgelder, Umweltschäden oder sogar ein Betriebsstillstand.
Sie müssen eine monatliche Eigenkontrolle durchführen, etwa zur Überprüfung des Ölstands. Zudem ist eine jährliche Wartung durch einen Fachbetrieb erforderlich. Alle fünf Jahre – in Wasserschutzgebieten alle 2,5 Jahre – muss ein Sachverständiger eine Generalinspektion durchführen. Alle Wartungsarbeiten müssen im Betriebstagebuch dokumentiert werden.
Ja, für kleine Mengen von 0,5 bis 2 Litern pro Sekunde gibt es Kompaktanlagen wie Filterabscheider ab 1.500 Euro. Für temporäre Einsätze, etwa auf Baustellen oder bei Events, bieten sich mobile Lösungen an. Diese lassen sich für 200 bis 800 Euro pro Woche mieten oder für 5.000 bis 20.000 Euro kaufen.
Ohne Abscheider riskieren Sie Bußgelder von bis zu 50.000 Euro nach dem Wasserhaushaltsgesetz. Zudem können Umweltschäden durch Grundwasserverschmutzung entstehen. Im schlimmsten Fall droht ein Betriebsstillstand, wenn die Behörden die Einleitung von Öl in die Kanalisation feststellen.