Ölabscheider bemessen: Größe, Normen & Gratis-Rechner

Autor: Johannes Partz / ✅ Aktualisiert am: 04.05.2026

Geht es um die Bemessung eines Ölabscheiders, sind einige Punkte zu beachten. Wichtig ist es beispielsweise, die richtige Nenngröße zu wählen, die Komponenten in der richtigen Reihenfolge anzuordnen und auf örtliche Gegebenheiten Rücksicht zu nehmen. Die wichtigsten Vorgaben finden sich dabei in den Normen DIN EN 858 Teil 1 und 2 und DIN 1999 Teil 100 und 101. Worauf außerdem zu achten ist und wie Sie bei einem Ölabscheider die Größe richtig berechnen, erklären wir in den folgenden Abschnitten.

Ingenieur bei der Bemessung eines Ölabscheider

Die wichtigsten Informationen zur Ölabscheider-Bemessung

  • Richtige Nenngröße (NS) entscheidet über Funktion und Genehmigung
  • Bemessung der Abwasser-Ölabscheider erfolgt nach DIN EN 858 und DIN 1999-100
  • Wichtige Faktoren: Regenwasser (Qr), Schmutzwasser (Qs), Dichte (fd), Erschwernisfaktor (fx)
  • Einsatzbereich und Abscheiderklasse (I/II) beeinflussen die Auslegung
  • Frühzeitige Abstimmung mit Behörde und Fachplaner spart Kosten und Zeit

Bemessung von Ölabscheidern: Grundlagen der Planung

Bei der Bemessung von Öl- oder Leichtflüssigkeitsabscheidern ist oberste Vorsicht geboten. Denn die Anlagen sollen wassergefährdende Stoffe abscheiden und sicherstellen, dass diese nicht in die Umwelt gelangen. Um das zu garantieren, gibt es strikte Vorgaben, die sich in folgenden Normen finden:

  • DIN EN 858 Teil 1 und 2 – Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten (z. B. Öl und Benzin): Die Norm definiert technische Anforderungen und Prüfverfahren und enthält Vorgaben zur Auslegung, Installation und Wartung sowie zum Betrieb der Leichtflüssigkeitsabscheider. Das Ziel ist es dabei, Gewässer zu schützen und hohe Sicherheitsstandards einzuhalten.
  • DIN 1999 Teil 100 und 101 – Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten: Diese Norm legt Grundlagen, Begriffe und Klassifizierungen für Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten fest. Sie enthält zudem Anforderungen an Bau, Funktion, Prüfung sowie Kennzeichnung. Sie ergänzt die DIN EN 858 und regelt deren technische Umsetzung in Deutschland.

Für eine fachgerechte Bemessung von Ölabscheidern sind beide Normenreihen immer parallel zu beachten. Richten sich Planer und Fachhandwerker strikt nach den Vorgaben, hat das in der Regel auch eine hohe Anlagensicherheit zur Folge.

Einflussfaktoren zur Bemessung von Öl- und Leichtflüssigkeitsabscheidern

Bevor Experten von einem Ölabscheider die Größe berechnen und die Anlage auslegen können, tragen sie die wichtigsten Parameter zusammen. Die folgende Checkliste zeigt, welche das sind und wo Sie diese finden:

  • Anfallende Abwassermenge: Hängt von der Anzahl der Abflüsse, von der Größe der zu entwässernden Fläche sowie von der Region ab und wird von Experten berechnet. Tipp: Tragen Sie bereits Informationen zur Art und zur Anzahl der Abflüsse sowie zur Größe und Beschaffenheit der Entwässerungsfläche zusammen, um Fachleute zu unterstützen.
  • Abscheidegrad: Gibt vor, wie viel Öl nach dem Leichtflüssigkeitsabscheider im Abwasser verbleiben darf. Grenzwerte nennen dabei die zuständigen Behörden – in der Regel die unteren Wasserbehörden.
  • Einbauort: Relevant sind hier vor allem Informationen zur örtlichen Regenwasserspende (bei Bedarf), zu den Platzverhältnissen am Einbauort und zu den Höhen der übrigen Abwasseranlagen sowie der Kanalisation (falls vorhanden). Während Sie die Platzverhältnisse am Einbauort selbst beschreiben können, bekommen Sie die übrigen Informationen beim zuständigen Bauamt.
  • Temperatur und Schmutzfracht: Wichtig für die Bemessung eines Leichtflüssigkeitsabscheiders sind auch Punkte wie Temperatur und Schmutzfracht. Denn diese wirken sich direkt auf die Anlage sowie die Planung der entsprechenden Komponenten aus.

Zudem sind auch behördliche Auflagen, Verbote oder Sondernutzungsrechte zu beachten. Der Fall ist das in der Regel dann, wenn Sie in Überschwemmungs- oder Wasserschutzgebieten einen Ölabscheider berechnen möchten.

Unser Tipp:

Stellen Sie die wichtigsten Parameter bereits zusammen, können Experten den Ölabscheider schneller und besser bemessen. Im Rahmen der Beratung helfen die Fachleute aber auch dabei, die Daten zu sammeln.

Von Beginn an Unterstützung bei Amt und Fachexperten suchen

Sind Sie unsicher oder fehlt die Zeit, sich selbst mit der Auslegung zu beschäftigen? Dann können Sie auf fachliche Hilfe hoffen. Diese gibt es von unseren Partnerunternehmen. Während diese bei der Bemessung der Ölabscheider helfen, geben Ämter Auskunft über die regionalen Anforderungen. Sinnvoll ist es, sowohl Ämter als auch Fachexperten frühzeitig in das eigene Vorhaben einzubinden. Auf diese Weise gewährleisten Sie einen reibungslosen Ablauf. Außerdem stellen Sie mit diesem Vorgehen sicher, dass die Anlage alle rechtlichen Vorgaben erfüllt. Sie müssen später nicht noch einmal umplanen und verhindern kostspielige Nachbesserungsarbeiten.

Ablauf: Schritt für Schritt einen Ölabscheider berechnen

Stimmt die Behörde zu, können Sie mit der Bemessung der Ölabscheider beginnen. Im Folgenden erklären wir, wie Fachleute dabei Schritt für Schritt vorgehen.

Im ersten Schritt geht es darum, die wichtigsten Anlagenparameter zusammenzustellen. Gefragt sind dabei Informationen:

  • zum Einsatzbereich (z. B. Tankstelle, Werkstatt, Industrie, Parkplatz)
  • zur abzuscheidenden Leichtflüssigkeit (z. B. Mineralöle, Benzin, Diesel)
  • zur Dichte der Leichtflüssigkeit (meist < 0,95 kg/l)

Außerdem fragen Experten an diesem Schritt die örtlichen Gegebenheiten bei der Gemeinde ab. Sie stellen die wichtigsten Vorgaben zusammen und erstellen somit einen Anforderungskatalog.

In Schritt zwei bei der Bemessung von Ölabscheidern geht es darum, die Abwassermenge zu berechnen. Möglich ist das nach der folgenden Gleichung: NS = (Qr + fx x Qs ) x fd.

  • NS steht dabei für die Nenngröße des Abscheiders. Diese ist im Folgenden zu bestimmen.
  • Qr beschreibt den maximalen Regenabfluss in Litern pro Sekunde (l/s). Experten berechnen diesen auf Basis eines Abflussbeiwerts ψ (häufig 1), der angeschlossenen Fläche A in Hektar und der örtlichen Regenspende i (Amtsvorgabe, in der Regel aber über 150 l/s * ha) nach der Gleichung Qr = ψ x i x A.
  • fx steht für einen Erschwernisfaktor. Er ist vom Schmutzanfall abhängig und wird nach Erschwernisfaktortabelle der DWA-A 781 bestimmt)
  • Qs beschreibt den maximalen Schmutzwasserabfluss der Anlage (l/s). Er ergibt sich aus den Abflusswerten der einzelnen Abflussstellen und hängt damit von der Anlage bzw. vom jeweiligen Prozess ab.
  • fd steht für einen Dichtefaktor, der von der Art der Flüssigkeit abhängt. Experten entnehmen den Wert aus der Dichtefaktortabelle der DIN 1999-100.

Berechnen Sie den Durchfluss nach der Gleichung, erhalten Sie die Nenngröße. Nutzen Sie diese, um den nächstgrößeren verfügbaren Leichtflüssigkeitsabscheider auszuwählen.

Im nächsten Schritt geht es um die Bemessung des Rückhaltevolumens. Dabei handelt es sich um die Menge an Abwasser, die der Abscheider aufnehmen kann. Sie hängt vom Durchfluss ab und lässt sich in der Regel mit der Gleichung Vr = Q x 100 berechnen. Das heißt: Pro Liter/Sekunde Durchfluss ist ein Rückhaltevolumen von 100 Litern erforderlich. Fließen beispielsweise 5 Liter Abwasser pro Sekunde durch den Ölabscheider, benötigen Sie ein Rückhaltevolumen von 500 Litern.

Wichtig zu wissen: Kommt es zu Erschwernissen, kann ein um den Faktor 1,5 bis 2,0 höheres Rückhaltevolumen erforderlich sein. Der Fall ist das etwa bei einer starken Feststoffbelastung.

Konnten Experten die passende Ölabscheider-Größe berechnen, geht es im nächsten Schritt um die Art des Abscheiders. Zur Auswahl stehen dabei nach DIN EN 858-1 zwei Klassen:

  • Klasse 1 beschreibt Koaleszenzabscheider, die Öltröpfchen mit feinen Fasern auffangen. Sie kommen bei Emulsionen oder höheren Anforderungen zum Einsatz und finden sich häufig bei Werkstätten oder Industrieanwendungen.
  • Klasse 2 stellt die häufigste Art der Abscheider dar. Diese kommen ohne Koaleszenzfilter aus und scheiden daher keine emulgierten Öltröpfchen ab. Sie kommen überwiegend bei Parkflächen und in Bereichen ohne besondere Anforderungen zum Einsatz.

In der Regel erreichen Abscheider beider Klassen einen Restgehalt von weniger als 5 Milligramm Öl pro Liter Abwasser. Zu beachten ist allerdings, dass Anlagen der Klasse 2 keine emulgierten Tröpfchen abscheiden können.

Sind viele Feststoffe wie Schlamm, Sand oder Späne im Abwasser, könnten diese den Ölabscheider verstopfen. Um das zu verhindern, ist in solchen Fällen ein Schlammfang vorzuschalten. Dieser sollte mindestens der Nennweite des Leichtflüssigkeitsabscheiders entsprechen. Berechnen lässt sich seine Größe dabei nach der folgenden Gleichung: Vs = 30 bis 50 * Q.

Das heißt: Pro Liter/Sekunde Durchfluss sollte der Schlammfang ein Volumen von 30 bis 50 Litern haben. Bei einem Durchfluss von 5 Litern pro Sekunde sollte der Schlammfang also etwa 150 bis 250 Liter fassen. Der Einbau erfolgt dabei frostfrei und gut zugänglich vor dem Leichtflüssigkeitsabscheider (in Fließrichtung).

Wichtig zu wissen: Auch hier sind mögliche Erschwernisse zu prüfen. Ist beispielsweise sehr viel Schlamm im Abwasser, kann auch ein größerer Schlammfang erforderlich sein. Experten prüfen das im Zuge der Bemessung des Ölabscheiders.

Steht fest, wie groß die Anlage zu bemessen ist, geht es um die Planung der Aufstellung. Hierbei ist es wichtig, dass die Anlagen zur Wartung und zur Entleerung einfach zugänglich sind. Die Abscheider sollten frostfrei installiert werden und bei Problemen mit Rückstau ist das Abwasser nach dem Abscheider über eine Hebeanlage zu führen. Achten Sie zudem auf die mechanische Belastung von oben. Handelt es sich um einen Fußweg, einen Radweg oder eine Straße, muss der gewählte Ölabscheider der geplanten Nutzung standhalten.

Im nächsten Schritt erstellen Experten die nötigen Unterlagen zum Einholen der Genehmigung. Sie stellen Berechnungen, Datenblätter sowie Baupläne zusammen und beantragen die Genehmigung bei der zuständigen Behörde. Um hier unliebsame Überraschungen zu vermeiden, ist es ratsam, die Fachleute schon zu Beginn in die Bemessung des Leichtflüssigkeitsabscheiders einzubeziehen.

Bevor Sie den Ölabscheider kaufen, ist ein Wartungsplan zu erstellen. Dieser bezieht sich auf alle eingesetzten Komponenten und sieht vor, wann diese zu entleeren und zu reinigen sind. Darüber hinaus führt der Wartungsplan sämtliche Funktionsprüfungen auf.

Unser Tipp: Sinnvoll ist es, einen Wartungsvertrag für den Ölabscheider abzuschließen. Dabei verpflichten sich Fachhandwerker, die Wartung mehrere Jahre lang durchzuführen. Die Planungssicherheit belohnen sie in der Regel mit günstigeren Konditionen und/oder zusätzlichen Leistungen.

Gratis-Rechner: Einfach Ölabscheider-Größe berechnen

Der folgende Rechner nimmt die wichtigsten Grunddaten auf und hilft, den Öl- und Leichtflüssigkeitsabscheider zu bemessen.

Ölabscheider-Rechner

Ölabscheider-Rechner

Wichtig zu wissen: Die Berechnung liefert nur einen Richtwert zur vorläufigen Bemessung des Ölabscheiders. Sie dokumentiert darüber hinaus die wichtigsten Einflussfaktoren und hilft Experten bei der individuellen Berechnung ihres Leichtflüssigkeitsabscheiders.

Wichtige Tipps zum fachgerechten Einbau der Abscheider

Neben der fachgerechten Bemessung der Öl- und Leichtflüssigkeitsabscheider kommt es auch auf einen fachgerechten Einbau an. Die folgenden drei Tipps helfen dabei, häufige Fehler zu vermeiden, Kosten zu sparen und Ausfälle oder Umweltschäden zu vermeiden.

Tipp 1: Erfahrenen Fachbetrieb mit dem Einbau beauftragen

Ein Ölabscheider ist kein Standardbauteil, das Sie einfach einbetonieren lassen. Die Normen und Vorschriften sind komplex, und Fehler beim Einbau führen schnell zu teuren Nachbesserungen oder sogar zu Bußgeldern. Ein zertifizierter Fachbetrieb kennt die aktuellen Regeln nach DIN EN 858 und DWA-A 781 und sorgt dafür, dass Ihr Abscheider nicht nur funktioniert, sondern auch von der Behörde abgenommen wird. Vertrauen Sie hier auf Erfahrung – das spart Zeit, Geld und Ärger mit den Umweltauflagen.

Tipp 2: Abscheider und Komponenten richtig einbauen

Der Standort entscheidet über die Lebensdauer und Wirksamkeit Ihres Ölabscheiders. Er muss frostfrei, also mindestens 80 Zentimeter tief liegen und so platziert sein, dass Wartungsteams problemlos daran arbeiten können. Denken Sie auch an die richtige Anbindung: Ein Schlammfang gehört davor, wenn Schmutz im Wasser ist, und eine Hebeanlage dahinter, falls das Gelände kein natürliches Gefälle bietet. Ein gut geplanter Einbau verhindert später Verstopfungen und garantiert, dass Öl und Schmutz zuverlässig zurückgehalten werden.

Tipp 3: Mit Wartung für Sicherheit und Langlebigkeit sorgen

Wenn Sie den Ölabscheider nach Bemessung und Einbau nicht regelmäßig warten, riskieren Sie nicht nur Umweltstrafen, sondern auch teure Reparaturen. Zu diesen kommt es, wenn Öl ungehindert in den Kanal fließt. Legen Sie daher von Anfang an klare Intervalle fest: Alle drei bis sechs Monate sollten Sie die Abscheider entleeren und jährlich auf Dichtheit prüfen lassen. Wichtig ist es außerdem, jede Wartung lückenlos zu dokumentieren. Dokumentieren. Das schützt Sie im Fall einer Kontrolle. Ein Wartungsvertrag mit einem Fachbetrieb nimmt Ihnen diese Aufgaben ab und gibt ein hohes Maß an Sicherheit.

FAQ: Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Thema

Wie berechnen Sie die richtige Größe eines Ölabscheiders?

Die Nenngröße eines Ölabscheiders ergibt sich aus der Formel NS = (Qr + fx · Qs) · fd. Dabei berücksichtigen Sie sowohl den Regenwasseranteil als auch den Schmutzwasseranfall. Zusätzlich fließen der Erschwernisfaktor und die Dichte der Leichtflüssigkeit in die Berechnung ein. Das Ergebnis nutzen Sie, um die nächstgrößere verfügbare Nenngröße auszuwählen.

Welche Normen müssen Sie bei der Bemessung beachten?

Für die Planung und Auslegung von Ölabscheidern gelten die DIN EN 858 Teil 1 und 2 sowie die DIN 1999-100 und 101. Während die europäische Norm die technischen Anforderungen beschreibt, regeln die nationalen Normen die konkrete Anwendung in Deutschland. Beide Normenreihen berücksichtigen Sie parallel.

Wann setzen Sie einen Abscheider der Klasse I ein?

Abscheider der Klasse I kommen immer dann zum Einsatz, wenn erhöhte Anforderungen an die Reinigungsleistung bestehen. Das ist beispielsweise in Werkstätten, Industrieanlagen oder Waschplätzen der Fall. Bei einfachen Anwendungen wie Parkplätzen oder Verkehrsflächen reicht in vielen Fällen ein Abscheider der Klasse II aus.

Welche Faktoren beeinflussen die Größe des Ölabscheiders besonders stark?

Die Größe hängt vor allem von der anfallenden Abwassermenge ab. Diese ergibt sich aus der angeschlossenen Fläche, der regionalen Regenspende und der Anzahl der Entnahmestellen oder Geräte. Auch die Art der Leichtflüssigkeit und deren Dichte spielen eine wichtige Rolle bei der Bemessung.

Können Sie die Bemessung selbst durchführen?

Eine überschlägige Berechnung können Sie selbst durchführen, etwa mit einem Online-Rechner. Für die endgültige Auslegung sollten Sie jedoch immer Fachplaner und die zuständige Behörde einbeziehen. So stellen Sie sicher, dass alle Vorgaben eingehalten werden und die Anlage genehmigungsfähig ist.

Welche Folgen hat eine falsche Dimensionierung?

Eine zu klein ausgelegte Anlage kann die geforderten Grenzwerte nicht einhalten und gefährdet die Umwelt. Gleichzeitig riskieren Sie Probleme bei der Genehmigung. Eine zu große Anlage verursacht dagegen unnötig hohe Investitionskosten. Eine korrekte Bemessung sorgt daher für Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.

Wann ist ein Schlammfang erforderlich?

Einen Schlammfang setzen Sie immer dann ein, wenn Feststoffe wie Sand, Schlamm oder Späne im Abwasser auftreten. Er schützt den Ölabscheider vor Ablagerungen und sorgt dafür, dass die Anlage dauerhaft zuverlässig arbeitet. In vielen Fällen gehört er deshalb zur Standardausstattung.